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Universität zu Köln

MAP-Lab Das Physikalische Kabinett – Von der jesuitischen Lehrsammlung zum kulturellen Erbe

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Laterna Magica

Inventar-NummerL 186
KategorieOptik
Hersteller/in—
DatierungUm 1800
Material/TechnikWeißblech
MaßeHöhe: 33 cm
Provenienz—
Beschreibung

Eine Laterna Magica ist ein Vorläufer des heutigen Diaprojektors. Sie wurde benutzt, um auf Glas oder Pergamentfolie gemalte (farbige) Bilder an die Wand zu projizieren. Als Lichtquelle diente eine Öllampe oder Kerze, die durch eine Kondensorlinse verstärkt wurde. Das Licht befand sich in dem zylindrischen Behältnis mit Dach.

Im Kölner Kolleg wurden neben Papierbildern auch Scherben von ehemaligen Kirchenfenstern zur Projektion benutzt. Zwei auf Pergamentfolie gemalte Darstellungen (Christus als Auferstandener, Löwenmaske) stammen wohl aus dem alten Bestand der Jesuitensammlung.

InventarSowohl in der Jesuitensammlung als auch in der Sammlung Schürer gab es Laternae magicae. Woher genau dieses Exemplar stammt, kann nicht bestimmt werden.
Literatur
  • Klaus Pabst, Der Kölner Universitätsgedanke zwischen Französischer Revolution und Preussischer Reaktion (1794–1818), in: Ders. / Bernd Heimbüchel (Hrsg.), Kölner Universitätsgeschichte II. Das 19. und 20. Jahrhundert, Köln 1988, S. 1–100, hier: S. 39;
  • Gunter Quarg, Laterna magica, in: Hiltrud Kier / Frank-Günter Zehnder (Hrsg.), Lust und Verlust. Kölner Sammler zwischen Trikolore und Preußenadler, Köln 1995, S. 521, Kat.-Nr. 32.
BildnachweisRheinisches Bildarchiv Köln, mi01752e02
Erstellung ObjektdatenStein, Henrike

Laterna Magica

Inventar-NummerL 186
KategorieOptik
Hersteller/in—
DatierungUm 1800
Material/TechnikWeißblech
MaßeHöhe: 33 cm
Provenienz—
Beschreibung

Eine Laterna Magica ist ein Vorläufer des heutigen Diaprojektors. Sie wurde benutzt, um auf Glas oder Pergamentfolie gemalte (farbige) Bilder an die Wand zu projizieren. Als Lichtquelle diente eine Öllampe oder Kerze, die durch eine Kondensorlinse verstärkt wurde. Das Licht befand sich in dem zylindrischen Behältnis mit Dach.

Im Kölner Kolleg wurden neben Papierbildern auch Scherben von ehemaligen Kirchenfenstern zur Projektion benutzt. Zwei auf Pergamentfolie gemalte Darstellungen (Christus als Auferstandener, Löwenmaske) stammen wohl aus dem alten Bestand der Jesuitensammlung.

InventarSowohl in der Jesuitensammlung als auch in der Sammlung Schürer gab es Laternae magicae. Woher genau dieses Exemplar stammt, kann nicht bestimmt werden.
Literatur
  • Klaus Pabst, Der Kölner Universitätsgedanke zwischen Französischer Revolution und Preussischer Reaktion (1794–1818), in: Ders. / Bernd Heimbüchel (Hrsg.), Kölner Universitätsgeschichte II. Das 19. und 20. Jahrhundert, Köln 1988, S. 1–100, hier: S. 39;
  • Gunter Quarg, Laterna magica, in: Hiltrud Kier / Frank-Günter Zehnder (Hrsg.), Lust und Verlust. Kölner Sammler zwischen Trikolore und Preußenadler, Köln 1995, S. 521, Kat.-Nr. 32.
BildnachweisRheinisches Bildarchiv Köln, mi01752e02
Erstellung ObjektdatenStein, Henrike

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Empfohlene Zitierweise:
Stein, Henrike, Objektinformationen Laterna Magica, in: Gersmann, Gudrun (Hrsg.), Das Physikalische Kabinett – Von der jesuitischen Lehrsammlung zum kulturellen Erbe, DOI: https://dx.doi.org/10.18716/map/00004, Publikationsumgebung mapublishing (2019), URL: hier Seiten-URL einfügen (zuletzt abgerufen am: Abrufdatum einfügen), ggf. für die stellengenaue Zitation „Abs.“ und Absatz-Nr. einfügen.

Erstellt am: 21. Oktober 2019, zuletzt geändert am: 18. September 2025

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